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by Anna Hütte

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Bauen & Wohnen - Impulse für den Wohnungsbau

Wohnwünsche entstehen in vielfältigen und oft langfristigen Überlegungen. Sei es die berufliche und oder familieäre Veränderung. Der nicht ausreichende Platz oder gar der Überschüssige Wohnraum der dazu führt sich zu verändern. Wir sind Ihnen gern bereit Unterstüzung zu geben, Ihre Wohnwünsche neu zu ordnen, Ihre neue Heimat zu finden.

 Die nachfolgenden Erläuterungen ersetzen keine detaillierte Beratung, sondern können diese nur vorbereiten.

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Pro „Bau-Euro“ landen 51 Cent beim Staat

Von jedem Euro, der beim Hausbau investiert wird, fließen 51 Cent an Steuern und Sozialabgaben an den Staat. Das geht aus einer Baukosten-Analyse hervor, die das Pestel-Institut in Hannover gemacht hat. Die öffentlichen Kassen profitieren demnach in erheblichem Maße vom Wohnungsbau – weit mehr sogar, als sie in dessen Förderung investieren. Vor diesem Hintergrund fordern die Bau-Gewerkschaft, der Deutsche Mieterbund und die Baustoff-Branche vom Bund, den Wohnungsbau stärker als bisher anzukurbeln. Hierzu seien mehr KfW-Fördermittel und eine deutlich bessere steuerliche Abschreibung notwendig. Die Weichen dafür müssten am kommenden Mittwoch und Donnerstag auf den Bereinigungssitzungen des Haushaltsausschusses in Berlin für das kommende Jahr gestellt werden.

 :: Baukosten-Analyse: Öffentliche Kassen profitieren

Grafik: Pestel-Institut

Nach den Berechnungen des Pestel-Instituts führt der Neubau eines Einfamilienhauses in Höhe von 200.000 Euro Baukosten zu Steuereinnahmen von fast 47.000 Euro (32.000 Euro Mehrwertsteuer sowie gut 14.600 Euro Lohnsteuer und Soli). Zudem fließen nahezu 55.500 Euro über die Bauunternehmen und deren Arbeitnehmer in die Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-, Unfall- und Pflegeversicherungen. „Damit landen mehr als die Hälfte der Neubaukosten über Steuern und Sozialabgaben in öffentlichen Kassen“, so Matthias Günther, der die Berechnungen beim Pestel-Institut geleitet hat. Der Staat gehört damit zu den „Gewinnern beim Hausbau“.

Ähnlich sehe es auch bei der CO2-Gebäudesanierung aus: Bei einer Energiespar-Sanierung, die 50.000 Euro kostet, nimmt der Staat nahezu 12.000 Euro an Mehrwertsteuer, Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag ein, so die Berechnung des Pestel-Instituts. Hinzu kämen noch einmal rund 15.000 Euro an Sozialabgaben. Dem stehe lediglich eine maximale Summe von 6.000 Euro gegenüber, mit der der Staat diese energetische Gebäudesanierung über KfW-Programme und Steuerabschreibung fördere. Fazit: „Unterm Strich bleibt immer dann ein dickes Plus für Vater Staat, wenn private Bauherren oder Immobiliengesellschaften in den Wohnungsbau in Deutschland investieren“, so Günther.

Die Initiative „Impulse für den Wohnungsbau“, in deren Auftrag das Pestel-Institut die Baukosten-Analyse gemacht hat, fordert daher vom Bund und von den Ländern mehr Anreize für Bauherren und Hauseigentümer. „Für den Staat ist jeder Handschlag, der auf einer Baustelle gemacht wird, ein Gewinn. Für jeden Finanzpolitiker ist es daher eine einfache Rechnung: Der Staat kann nur gewinnen, wenn er den Wohnungsbau in Deutschland belebt“, sagt Dr. Ronald Rast von der Initiative „Impulse für den Wohnungsbau“.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Mit freundlicher Empfehlung

Quelle 2014:  http://www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de/

Hinweise für die Redaktion
Die Grafik zur Baukosten-Analyse können Sie frei verwenden können. Um den Zusatz „Grafik: Pestel-Institut“ wird gebeten.

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Gerd Liebert
0172-3539414


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