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  • Abgeltungssteuer (Bausparen) ab 01.01.2009
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  • 06.09.2007 WOHNEN Spartip
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  • 28.08.2007 Bundesnetzagentur ermutigt zum Wechsel
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  • 20.07.2007 Erhöhen Bundesländer die Stromrechnung der Verbraucher?                                                              mehr dazu lesen >>>

■ Mit bestem Wohn-Riester 9.711,98 EUR weniger zahlen

Wer für den Bau oder Kauf seines Eigenheims die neuen Wohn­Riester-Darlehen nutzt, kommt bei Bausparkassen meist besser weg als bei Banken. So gibt es bei der günstigsten Bausparkasse, Schwäbisch Hall, das Riester-Darlehen zu einem Zinssatz von 4,26 Prozent, das beste Bank-Angebot - von der Allianz - liegt bei 4,75 Prozent. Das berichtet die Zeitschrift „Finanztest" in ihrer Juni-Ausgabe.

Bei einem Darlehen in Höhe von 160 000 Euro und einer Laufzeit von 20 Jahren kann schon die scheinbar geringe Zins-Differenz von 0,49 Prozent enorme Auswirkungen auf die Haushaltskasse der Häuslebauer haben: Bei einer Verzinsung von 4,26 Prozent summieren sich die Zinsen nach 20 Jahren auf insgesamt 76 334,69 Euro, bei einem Zinssatz von 4,75 Prozent müssen hingegen 86 046,67 Euro - und damit 9711,98 Euro mehr ge­zahlt werden.

Die Riester-Darlehen der meisten Banken und Vermittler haben laut „Finanztest" höhere Zinssätze als herkömmliche Bank-Kredite ohne Riester-Förderung. Dafür zahlt aber der Staat bei der Riester-Variante mit: Ein Ehepaar mit zwei Kindern, die vor 2008 geboren sind, erhält pro Jahr 308 Euro Grundzulagen und 370 Euro Kinderzulagen. Bis das Darlehen getilgt ist, sind das insgesamt rund 13 000 Euro.

Bei solchen Kombikrediten werden ein Bausparvertrag und ein tilgungsfreies Darlehen kombiniert, erklärt Finanztest. Die günstigsten Zinssätze gibt es allerdings nur bei ausreichend Eigenkapital. Mitbringen müssen Wohnungs- oder Hauskäufer den Angaben zufolge mindestens 20 Prozent der Kaufsumme plus Gebühren.

■  Riester Bausparen ab 01.11.2008

Mittwoch, den 1. Oktober 2008 bald ist es soweit: Voraussichtlich ab dem 1. November 2008 können Sie mit Schwäbisch Hall „wohnriestern”. Mit dem Fuchs WohnRente-Bausparvertrag profitieren Sie über die gesamte Laufzeit von den Vorteilen der Riesterförderung – wie beispielsweise hohe staatliche Zulagen, keine Einkommensgrenzen und der Kinder- und Familienfreundlichkeit. Dank Bausparen und staatlicher Altersvorsorge-Förderung bilden Sie kontinuierlich Eigenkapital. Das gibt Ihnen Sicherheit und senkt die Finanzierungskosten für den Neubau oder Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum. So verwirklichen Sie Ihren Traum von den eigenen vier Wänden und sparen zukünftig Miete – damit werden die Vorteile privater Altersvorsorge bereits vor Renteneintritt für Sie erlebbar!
Der Fuchs WohnRente-Bausparvertrag befindet sich derzeit im staatlichen Zertifizierungsverfahren. Mit unserem Spezial-Newsletter zum Thema "Wohn-Riester" halten wir Sie über Tarifdetails und die attraktiven Konditionen auf dem Laufenden.
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Ob Förderrahmen, steuerliche Bestimmungen oder Verwendungsmöglichkeiten: Hier finden Sie Antworten rund um das Thema Wohn-Riester. mehr ...

11.07.2008 WoP: Keine Zweckbindung für junge Leute

Der Bundestag hat am 20. Juni in der zweiten und dritten Lesung den Gesetzesentwurf des Bundesfinanzministeriums zum Eigenheimrentengesetz verabsch-iedet. Die Besonderheit daran ist, dass an das Gesetz auch eine Neuregelung zur dauerhaften Zweckbindung der Wohnungsbau-prämie (WOP) beim Bausparen gekoppelt ist . „Aber der Gesetzesentwurf sieht nun vor, dass junge Menschen bis zu einem Alter von 25 Jahren von der dauerhaften Zweckbindung der WOP ausgenommen werden", freut sich Roland Vogelmann aus dem Bereich Vorstandsstab, Kommunikation, Politik und Gesellschaft (VK) der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG. „Wegen der großen Bedeutung der Themen Sparen und Vermögens-bildung für junge

Leute hat das Bundesfinanz-ministerium diese Ausnahme-regelung in ihren Gesetzesent-wurf aufgenommen." Der Bundesrat soll das Gesetz am 4. Juli verabschieden. „Wir haben von Beginn an den Dialog mit der Politik gesucht und immer wieder auf die Bedeutung des Sparverhaltens junger Menschen für den Staat hingewiesen", erklärt Vogelmann. Auch die Länderkammer habe bereits während der Erarbeitung des Gesetzesentwurfs darauf ge-drungen, wenigstens die jungen Menschen von der WOP-Neuregelung zu verschonen.„Insgesamt ist es ein entscheidender Wegweiser, dass der Wohnimmobilie durch das Eigenheimrentengesetz nun auch von staatlicher Seite ihre 'Altersvorsorgetauglichkeit' bestätigt und sie damit einer Kapitalvorsorge gleichgestellt wird.

   Dieser Schritt wird sich in den kommenden Jahren positiv auf den Immobilienfinanzierungsmarkt auswirken", so Vogelmann.

  • Durch das Eigenheimrentengesetz wird der Erwerb einer Wohnimmobilie zusätzlich gefördert.

  • Mit einem entsprechend zertifizierten Bausparprodukt können Kunden künftig Zulagen aus dem Eigenheimrentengesetz erhalten.

  • Darüber hinaus bleiben die Förderwege WOP und vermögenswirksame Leistungen für Bausparverträge erhalten.



Energieausweis - jetzt handeln!

Zum 1. Juli hat sich wieder einiges geändert. So ist jetzt ein Energieausweis für alle vor 1965 gebauten Häuser Pflicht, die vermietet oder verkauft werden sollen. Mit dem Ausweis können Mieter und Kaufinteressenten auf einen Blick erkennen, ob der Energieverbrauch "im grünen Bereich" ist.

Übrigens: Ab 2009 sind alle Gebäude ausweispflichtig - selbst Neubauten! Wer bereits eine Immobilie besitzt und zukünftig vermieten oder verkaufen möchte, sollte sich rechtzeitig einen Energieausweis besorgen. Unser Tipp: Beantragen Sie einen günstigen verbrauchsorientierten Energieausweis und sparen Sie sich teure Sachverständigen-Gutachten! Das ist während der gesetzlichen Übergangsfrist noch bis Ende September möglich.

So erhalten Sie einen Energieausweis: Laden Sie die Testversion von WISO Vermieter 2009 herunter und ermitteln Sie mit dem Energieausweis-Rechner den Verbrauchskoeffizienten Ihrer Immobilien. Anschließend beantragen Sie über das Internet beim Energiedienstleister Techem einen kostenpflichtigen Ausweis. Dieser Ausweis ist zehn Jahre gültig.


Abgeltungssteuer ab 01.01.2009
Ab 1. Januar 2009 sind alle Erträge aus Kapitalanlagen der Abgeltungsteuer unterworfen. Dazu zählen auch die Guthabenzinsen beim Bausparen. Es gilt ein einheitlicher Steuerabzug von 25 % (zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer). Die Abgeltungsteuer ist eine Quellensteuer und muss deshalb direkt durch das Kreditinstitut an das Finanzamt abgeführt werden.

Freistellungsaufträge bzw. Nichtveranlagungsbescheinigungen sind weiterhin möglich. Bereits erteilte Freistellungsaufträge bzw. NV-Bescheinigungen gelten weiter.

An die Stelle des Sparer-Freibetrages und des Werbungskosten-Pauschbetrages tritt ein Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 EUR (Alleinstehende) bzw. 1.602 EUR (Verheiratete).

Bausparen - das ändert sich
Ab dem 1. Januar 2009 unterliegen der Abgeltungssteuer auch Zinserträge, die bisher kapitalertragssteuerfrei waren, wie Erträge aus Bausparguthaben mit einer Verzinsung im Tarif Fuchs von maximal 1 % Einzahlungen, für die staatlicher Förderung (WOP, ASZ) gewährt wurde Zinsgutschriften bis 10 EUR

Wichtig:
Berücksichtigen Sie diese Neuregelung unbedingt bei der Erteilung Ihrer Freistellungsaufträge für 2009.
Neuer Sparerpauschbetrag


Die Erteilung von Freistellungsaufträgen ist auch künftig möglich. Die Höhe des Sparerfreibetrags ändert sich mit Einführung der Abgeltungssteuer nicht. Der bisherige Sparerfreibetrag und die Werbungskostenpauschale werden ab 2009 zu einem Sparerpauschbetrag zusammengefasst.
Sparerpauschbetrag ab 2009
  Höchstgrenze Sparerpauschbetrag
Alleinstehende 801 EUR
Verheiratete 1.602 EUR

Insgesamt dürfen alle Freistellungsaufträge nur bis zur genannten Sparer-Pauschbetrags-Höchstgrenze erteilt werden.
Bausparen - das zahlt sich aus


Im Vergleich zu alternativen Spar- und Darlehensformen punktet das Sparen und Finanzieren mit Bausparen mit folgenden attraktiven Vorteilen:
Pauschbetrag wird geschont: Durch die vergleichsweise niedrigen Bauspar-Guthabenzinsen wird der Sparerpauschbetrag nur gering beansprucht.
Weniger Steuern: Bei Überschreiten des Sparerpauschbetrags sind für Bausparverträge mit niedrigen Guthabenzinsen weniger Steuern abzuführen, als bei Anlagen mit hoher Verzinsung.
Bauspardarlehen noch attraktiver: Der Steuerabzug ist beim niedrig verzinsten Bausparguthaben gering und den Zinsvorteil des niedrig verzinsten Bauspardarlehens genießt der Darlehensnehmer steuerfrei.
Wohneigentümer im Vorteil: Wenn die Immobilie nach zehn Jahren verkauft wird, fällt keine Steuer auf den Veräußerungsgewinn an.
Geringere Belastung: Für Anleger mit einem persönlichen Grenzsteuersatz von mehr als 25 % ist die künftige Steuerbelastung in der Regel geringer als bisher.
Fragen und Antworten zur neuen Abgeltungssteuer


Gibt es Sonderregelungen für Bausparer?
Nein, nicht mehr. Schwäbisch Hall muss ab 2009 für alle Zinserträge aus Bausparverträgen 25 % Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer abführen.

Gilt die Abgeltungsteuer auch für Erträge bzw. Gewinne aus dem Verkauf eines selbstgenutzten Eigenheimes?
Für Eigenheimbesitzer, die ihre Immobilie selbst nutzen, bleiben die Wertsteigerungen beim Verkauf weiter steuerfrei, wenn die Veräußerung nach zehn Jahren erfolgt.

Unterliegen die Mieteinnahmen künftig der Abgeltungsteuer mit pauschal 25 %?
Nein. Für Mieteinnahmen gilt weiterhin der persönliche Steuersatz. Wer allerdings ein vermietetes Haus mit Gewinn verkauft, muss diesen Ertrag versteuern - es sei denn, zwischen Kauf und Verkauf liegen mehr als zehn Jahre.


06.09.2007 WOHNEN Spartip -Verwalter muss für billigen Strom sorgen Hausverwalter müssen das Gebot der Wirtschaftlichkeit einhalten und auch für die Gemeinschaftseinrichtungen den günstigsten Stromanbieter suchen. Darauf haben Wohnungseigentümer einen Anspruch, teilt der Bonner Verbraucherschutzverein Wohnen und Eigentum mit.

Wie zu allen anderen Kostenpositionen der Jahresabrechnung sollten die Verwalter auch bei Strom für Gemeinschaftseinrichtungen wie Aufzug, Treppenbeleuchtung, Tiefgarage und für die gemeinschaftlich genutzten Räume, zu denen Waschküche und Hobbyzimmer gehören, regelmäßig Preisvergleiche vornehmen. Bei großen Differenzen der Anbieter empfielt der Verein einen Wechsel. (ddp.djn/sha) Quelle Lausitzer Rundschau 06.September 2007

28.08.2007 Bundesnetzagentur ermutigt zum Wechsel

"Die Verbraucher können einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Wettbewerbs auf dem Strom- und Gasmarkt leisten" sagte der Präsident der Bundesnetzagentur auf der heutigen Pressekonferenz.
Die Bundesnetzagentur rechnet damit, dass sich die Zahl der Kunden, die den Stromanbieter wechseln, in diesem Jahr sich gegenüber dem Vorjahr verdoppeln wird. Bei Gas schätzt man sogar eine 20zigfache Wechselquote. Nach Angaben der BNetzA haben im ersten Halbjahr diesen Jahres ca. 570.000 Kunden ihren Lieferanten gewechselt. Getreu dem Motto schnell, sicher und kostenlos stellt Ihnen McEnergie den entsprechenden Service zur Verfügung. Jetzt wechseln und Einfluss auf die Preise nehmen!